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Aliens im NÖ Landesmuseum - leider schon zu Ende!

Die Natur unterliegt einem steten Wandel. Einerseits verschwinden Arten aus Österreich, andererseits wandern ständig neue zu. Welche Arten sind das, wie sind ihre ökologischen Ansprüche und woher kommen sie? Wie reagiert die Natur auf das Vordringen gebietsfremder Arten? Welche Gefahren können von ihnen ausgehen? 

NÖ Landesmuseum

                       

Tintenfischpilz                        Jap. Eichenseidenspinner                      Büffelzikade                     

      

                      Himalaya Springkraut            Robinien


Leider auch schon zu Ende, es war eine großartige Ausstellung des Meisters Jakob Prandtauer!

 Prandtauer-Jahr 2010 in St. Pölten

Ab 1692 ist Prandtauer in St. Pölten nachweisbar, von hier aus hat er seine vielen Baustellen betreut, darunter auch sein Hauptwerk: den Neubau des Benediktinerstiftes Melk a. d. Donau.
1726 verstarb Prandtauer in St. Pölten und hinterließ eines der bedeutendsten baukünstlerischen Werke der österreichischen Barockkunst.
Die drei St. Pöltner Museen - Stadtmuseum, Landes - und Diözesanmuseum und das Stift Melk nehmen das Jubiläum zum Anlass, um sich zu vernetzen und um die Person und das Schaffen Prandtauers umfassend zu dokumentieren und zu präsentieren. Im neu geschaffenen landeskundlichen Teil des NÖ Landesmuseums wird das Leben zur Zeit Prandtauers - anhand vieler originaler Exponate aus der Barockzeit - dem Besucher näher gebracht. Im Diözesanmuseum steht das reiche Schaffen des Baumeisters für sakrale Auftraggeber - bedeutende Stifte in Ober- und Niederösterreich (Melk, Herzogenburg, St. Pölten, St. Florian u.a.) - im Vordergrund. Im Stadtmuseum wird neben einer Biographie des Baumeisters das profane Schaffen thematisiert - Jakob Prandtauer schuf eine Fülle profaner Bauten - Schlösser, Garten- und Lusthäuser, aber auch Stiftshöfe und Weinkeller, Brücken und Kasernen. Auch das Nachleben Prandtauers in St. Pölten wird im Stadtmuseum aufgezeigt - aus seiner Bauschule gingen bedeutende Meister, etwa sein Neffe Joseph Munggenast, hervor. Die Bauten Munggenasts -  u.a. die Prachtfassade des Rathauses von 1727 - tragen noch heute wesentlich zum Erscheinungsbild der NÖ Landeshauptstadt bei.

NÖ Landesmuseum: „Jakob Prandtauer - Leben im Barock"
8. Mai 2010 bis 25. April 2011 - Eröffnung am 8. Mai 2010    NÖ Landesmuseum

 


 St. Pölten - Österreichs älteste Stadt feiert!

 1159 verlieh Bischof Konrad II. von Passau den Bürgern von St.Pölten das erste Stadtrecht Österreichs. Die niederösterreiche Landeshauptstadt feiert das 850-Jahr-Jubiläum mit mehr als 100 Veranstaltungen.

 Näheres unter St. Pölten

 

 

 


  KULINARIK - TIPS

Zur Zeit nichts aktuelles..............ausser.......

......besucht doch einmal das China Restaurant Khim in der Schneckgasse in St. Pölten! Es wird EUCH garantiert schmecken!

 

Die chinesische Küche im eigentlichen Sinne existiert nicht. Vielmehr handelt es sich dabei um einen geprägten Begriff und nicht um eine einheitliche Kochtradition. Die chinesische Küche lässt sich mehrfach unterteilen, entweder in vier Regionalküchen, wie den Westen mit unter anderem Sichuan und Hunan, den Norden mit Peking, Henan und Shandong, den Osten mit Shangai, Jiangsu und Taiwan und den Süden mit Guangdong und Hong Kong. Oder aber durch die Einteilung in spezielle Küchen. Diese sind Tanjia-Gerichte, welche süß-salzig und mit vielen Meeresfrüchten zubereitet werden, die Formelle Bankett-Küche mit Delikatessen der mandschurischen und chinesischen Küche, die Fangshan Palastküche welche aus dem ehemaligen Kaiserhauses der Qing-Dynastie überliefert ist, Konfuzianische Gerichte, die chinesisch-vegetarische Küche und die chinesische Gesundheitsküche. Desweiteren unterscheidet man nach den Bestandteilen in rotes und weißes Kochen, was aber meist nur durch Zugabe von Sojasauce variiert.

Großer Beliebtheit erfreuen sich auch so genannte Fusionsküchen, wie etwa die Nyonya-Küche. Beheimatet ist sie in Malaysia und Singapur und verbindet chinesische Küche mit malaiischen Spezialitäten und Traditionen. Zusammen haben alle eine Gemeinsamkeit, das Fehlen von Milchprodukten. Einige zentralasiatische Volksgruppen verwenden Produkte aus Stuten- oder Yakmilch. Dies hängt vor allem mit der unter Asiaten weit verbreitete Laktoseintoleranz zusammen.

Zu den wichtigsten Zutaten in der traditionellen chinesischen Küche gehören Tofu, Sojasauce, Reiswein und grüner Tee, welche aus China nach Japan und anderen asiatische Länder gebracht wurden. Daneben spielen natürlich Reis und andere Getreidesorten je nach Region eine wichtige Rolle. Das Fleisch kommt von Schweinen, Hühnern, Enten und Gänsen, aber auch Lamm- und Schafsfleisch erfreuen sich immer mehr an Beliebtheit. Fisch und diverse Meeresfrüchte sind ebenfalls populär und in vielen chinesischen Gerichten vertreten. In einigen Regionen findet man auch Insekten, Schlangen und Hundefleisch auf der Speisekarte. Frisches und kurz gebratenes Gemüse, wie Lauch, Chinakohl und Bambussprossen ist bei den Chinesen selbstverständlich. Typische Gewürze sind Ingwer, Frühlingszwiebeln, Salz, Essig und Sojasauce, daneben auch reichlich verwendeter Chilli und verschiedene Pfeffersorten. Je nach Regionen, wird das ein oder andere mehr verwendet.

Einen wichtigen Bestandteil beim Kochen bilden die fünf Elemente, Holz-sauer, Feuer-bitter, Erde-süß, Metall-scharf und Wasser-salzig. So serviert man salzige vor süßen Speisen, schwere Gerichte vor den Leichten und noch vieles mehr. Auch sehr kalte Speisen sollten nach dieser Vorstellung eher gemieden werden, da sie dem Körper Energie rauben.


 KINO:

Filmtip:

Hachiko - Eine wunderbare Freundschaft

"Die wundervolle wahre Geschichte des treuen Akita-Hundes handelt von tiefem Vertrauen und einer ganz besonderen Freundschaft zwischen Mensch und Tier. "Hachiko" berührt das Herz und streichelt die Seele." KinoNews

Niemals fand eine schönere Geschichte über die Freundschaft zwischen einem Hund und einem Menschen den Weg auf die Leinwand. Das Verblüffende: Die Geschichte rund um die bedingungslose Liebe eines Hundes zu seinem Herrchen ist wahr. Schon die Fakten zum Leben des Akita-Hundes Hachiko lassen zum Taschentuch greifen: Er holte jeden Tag stets zur selben Zeit sein Herrchen vom Bahnhof ab. Eines Tages jedoch wartete Hachiko vergebens -und dennoch kehrte der Hund weiterhin Tag für Tag zum Bahnhof zurück, zehn Jahre lang. Diese unerschütterliche Treue berührte die Japaner so sehr, dass Hachiko noch zu Lebzeiten eine Bronzestatue auf dem Bahnhofsvorplatz errichtet wurde.

Richard Gere legt sein Herzensprojekt in die Hände von Lasse Hallström (Gilbert Grape -Irgendwo in Iowa, Gottes Werk und Teufels Beitrag, Chocolat), dem Meister des feinsinnigen Erzählkinos. Professor Parker Wilson findet eines Tages nach der Arbeit einen herrenlosen Hundewelpen am Bahnhof. Da ahnt er noch nicht, dass dies der Beginn einer ganz besonderen Freundschaft ist. Während seine Frau den tapsigen, knuddeligen Fellball sehr zögerlich aufnimmt, wird Parkers Herz von Hachiko im Sturm erobert. Schon bald begleitet ihn der aufgeweckte Hachiko jeden Tag zum Bahnhof und holt ihn am Abend wieder ab.

"Hachiko" ist mehr als einer dieser üblichen Tierfilme mit ihrer Vermenschlichung. Der Film ist ein Hohelied auf Loyalität und Vertrauen. Bei diesem Seelenwärmer in winterlicher Zeit dürfen wir mit gutem Gewissen weinen." blickpunkt film

Media Markt DVD-Tipp: "Chocolat von Lasse Hallström

Regie: Lasse Hallström
Schauspieler: Richard Gere, Joan Allen, Sarah Roemer, Cary-Hiroyuki Tagawa, u.a.
Drehbuch: Stephen P. Lindsey
Musik: Jan A.P. Kaczmarek
Verleih: Filmladen

www.cinema-paradiso.at              www.megaplex.at


     

 

.......und tschüss! .......and good-bye!

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